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FOTSETZUNG

in Einfach bessere Fotos 24.03.2012 11:56
von hannes • 35 Beiträge

BEURTEILEN DER BilDQUALITÄT

Wie beurteilt man die Bidqualität eines Fotos? Bei der Einführung der digitalen Fotogafie diskutierte man darübr, ob analoge oder digitale Fotos die Wirklichkeit realistischer wiedergeben. Die Bildqualität eines Farbdas ist weniger vomFilm als vielmehr von der verwendeten Kamera und deren Objektiv abhängig. ätte mn i der Mitte der 1990er-Jahre denFilm einer einfachen analogen Kamera gegen einen Sensor ausgetauscht- die Qualität der digitalen Aufnahme wäre jämmerlich im vergleich zu einem perfekt belichteten Dia oder Negativ gewesen.
Man hätte mit Bildrauschen, geringem Farb- und Kontrastumfang und schlechter Farbwiedergabe leben müssen. Seit dieser Zeit haben sich Sensoren und digtale Kameras enorm weiterentwickelt, sodass die Qualitätsdiskusion unwichtig geworden ist.
Der Kampf um das bessere System ist entschieden, wie die ständig steigenden Absatzzahlen für Digitalkameras und die permament sinkenden Verkäufe analogen Filmmaterials beweisen. Geht es jedoch um Vergrößerungen, bietet die analoge Fotografie nach wie vor Vorteile.
Die Bildqualität einer digitalen Aufnahme hängt immer schon von mehreren Faktoren ab. Neben technischen Aspekten wie Auflösung und Datenkompression die Sie im Kameramenü einstellen können, spielen die Güte des Objektivs und die interne Verarbeitungssoftware der Kamera entscheidende Rollen für Schärfe, Detail- und Farbwiedergabe. Verwenden Sie den Ausschnitt einesFotos, das mit einer 5-Megapixel- Kamera aufgenommen wurde, für eine Vergrößerung, sind die Grenzen aufgrund immer deutlicher werdenden Pixelstrukturen sehr eng gesteckt. Ein Dia oder Negativ hat hier weit mehr Potenzial, wenn es fachmännisch vergrößert wird.
Wenn Sie sich bei Fotoabzügen in den Bereichen bis etwa 20x30 cm bewegen, sollte es mit einer guten Kamera der 3- bis 8- Megapixel- Klasse jedoch keine Probleme geben.

BEDIENUNG EINER DIGITALKAMERA

Haben Sie bisher mit einer analogen kamera fotografiert, müssen Sie sich bei der Bedienung einer Digitalkaera ein wenig umstellen. Eine Digitalkamera besitzt zu den aus der analogen Fotografie bekannten Anschlüssen und Bedienelementen je nach Modell zusätzliche Buchsen, Knöpfe und Räder, mit denen Sie sich zunächst vertaut machen müssen. Außerdem werden die Einstellungen zu einem großen Teil über das Display vorgenommen. Bei analogen Kameras diente zwar der Sucher zurAnzeige wesentlicher Informationen, aber die Einstellungen wurden noch recht konventionell über Einstellräder oder seperate Menüdisplays vorgenommen.

OPTISCHE UND ELEKTRONISCHE SUCHER

In der Digitalfotografie gibt es optische und elektronische Sucher. Einfache Kompaktkameras (digitale wie analoge) haben oben am Gehäuse eine Linse.Problem: Die optische Achsedes Suchers stimmt nicht hundertprozentig mit der des Objektivy überein.Der Sucher zeigt also einen mehr oder weniger falschen Bildausschnitt. Je näher man einem Motiv ist , desto deutlicher wirkt sich dieser sogenannte Parallaxenfehler aus.Auch digitale Spiegelreflexkameras haben eine optischen Sucher, der jedoch völlig anders aufgebaut ist als der von Kompaktkameras. Ein Spiegelreflexsucher zeigt die Ansiht durch das Objektiv. Man sieht also exakt das gleiche Bild, das auch der Sensor bei der Aufnahme erhält.Neu in der Digitalfotografie ist der elektronische Sucher oder EVF (elektronic View Finder - elektronischer Sucher). Sie blicken ebenfalls durch eine Linse am Kameragehäuse, sehen dabei aber ein winziges Monitordisplay. Im elektronischen Sucher sehen Sie das gleiche Bild , das auch das großeDisplay auf der Kamerarückseite zeigt. Die Darstellungsqualität elektronischer Sucher ist geringer und stark abhängig von der Auflösung der in das Kameragehäuse integrierten Minimonitore, die deutlich kleiner als die des Rückseitendisplays ist.

ENERGIESPARENDER AKKU

Jede Digitalkamera benötigt elektrischen Strom, den sie üblicherweise aus einer austauschbaren und wieder aufladbaren Energiezelle (Akku) bezieht. Im Lieferumfang der Kamera ist entweder ein Ladegerät enthalten, oder der leere Akku muss geladen werden, während er in der Kamera steckt. In diesem Fall besitzt die Kamera einen Anschluss für ein Netzgerät. Der Nachteil: Solange die Kamera mit dem Netzteil verbunden ist, ist sie nicht einzusetzen. Mit Ladegerät und Zweitakku können Sie flexibler fotografieren.

BILDÜBERTRAGUNG PER USB- ODER A/V- KABEL

Dami Si Ihre Fotos zum Computer übertragen könen, verfügt die Kamera über eine Datenschnittstelle. Hier ist der USB-Anschluss (Universal SerialBus) in der Version2.0 Standart. Nicht nur Kameras,sondern ach Drucker, Scanner u.an lassen sc darübe anschießen. Die beiden Kabelenden unterscheiden sich deutlich voneinander: Dasfür dennnComputer ist breit und flach, der Stecker fü die Kamera ist kleiner. DIE Kamerabuchse wird meist durch eine kleine Klappe verdeckt, damit sie nicht veschmutzt bzw. keine Feuchigkeit eindringt. Wenn se den Anschluss nicht sofort entdecken, sehen Sie im Handbuch Ihrer Kamera nach. Die aktuellen Windows-versionen oder Mac OS X erkennen ein neues Gerät das an einenUSB-Port angeschlossen wird, automtisch. Die Inbetriebname ist also auch für unerfahrene Computernutzer völlig unproblematisch.

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